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23.07.2015, 10:18 Uhr - Pressesprecher

 

Spannender geht´s kaum

Der Spielplan will es so: Die drei Teams, die neben den bereits qualifizierten IHC Atting und Crefelder SC noch Aussichten auf die Teilnahme an den Play-offs haben, treffen am Wochenende teils in direkten Duellen aufeinander!

Zunächst steht am Samstag die Partie in Schwabmünchen auf dem Programm. Nach dem 19:9 der Bayern gegen den HC Merdingen vor Wochenfrist muss man es schon fast mit der Angst zu tun bekommen.

Alleine Krafczyk, Zimmermann und Schmidt erzielten zusammen 15 Treffer gegen die Tuniberger.

"Wir wissen alle, welch enorme Qualität in der Mannschaft der Mammuts steckt", so Freiburgs Trainer Dirk Müller, der weiß, dass sein Team am Wochenende theoretisch den Play-off Platz klar machen könnte.

"Dazu müssten wir allerdings beide Spiele gewinnen und Merdingen am Samstag gegen Atting verlieren. Daran glaube ich wirklich nicht. Auch wenn wir die Hinspiele gewonnen haben, auswärts hängen die Trauben richtig hoch."

In der Tat ist in Schwabmünchen zu gewinnen eigentlich so gut wie unmöglich. In den letzten 21 Heimspielen verloren die Mammuts genau eines nach 60 Minuten, letzte Saison gegen die Beasts... Da war allerdings noch das Duo Kinderknecht/Bauer dabei, und in Galaform.

Dass es auch in diesem Jahr mit einem Auswärtssieg klappen könnte, hängt für Müller von vielen Faktoren ab. "Im Hinspiel haben die Mammuts sich mit zwei Disziplinarstrafen selbst ins Hintertreffen gebracht, das wird ihnen sicher nicht nochmal passieren. Dann ist die Fläche in Schwabmünchen etwas tückisch zu bespielen und nicht zuletzt brauchst Du gegen so viel Offensivpower eine absolut disziplinierte Defensivarbeit und einen guten Torhüter. Wenn wir all das auf die Fläche bringen, haben wir vielleicht eine Chance. Aber die Mammuts werden unfassbar motiviert sein."

Einen motivierten Gegner dürfte man auch am Sonntag erwarten, bis in die Haarspitzen motiviert, um genau zu sein. Nachdem die Merdinger Panther vor sechs Wochen erstmals in Freiburg unterlegen waren, war schon direkt nach dem Spiel die Revanche das vorherrschende Thema. "Am Ende wird mindestens einer der beiden südbadischen Vereine in die Play-offs einziehen, das ist an sich schon mal toll. Und wenn wir es am Ende nicht schaffen sollten, drücke ich dem HCM von Herzen die Daumen, dass sie sich gut verkaufen.", versucht Müller ein bisschen den Dampf aus dem Kessel zu nehmen.

Mit dem fertig gestellten Dach dürfte am Tuniberg am Wochenende nochmal so etwas wie Hockeyeuphorie ausbrechen. Die Panther wollen die letzte Chance auf die Play-offs nutzen, die man vor der Saison als Saisonziel ausgegeben hatte.

"Das ist vielleicht ein kleiner Vorteil für uns, wir wollen gewinnen, die Merdinger müssen fast schon. Ich wünsche mir nur, dass es auf und neben dem Platz ruhig bleibt und wir ein tolles, spannendes Derby sehen. Für uns ist die Ausgangslage prima. Wir sind in beiden Spielen Außenseiter, haben keinerlei Druck. Aber natürlich wollen wir nun, wo wir die Möglichkeit haben, auch in die Play-offs einziehen.", so der Coach weiter.

Die Ausgangslage ist klar: Der HCM sollte nach Möglichkeit beide Spiele des Wochenendes gewinnen, um weiter in der Verlosung zu bleiben. Sollte Freiburg nach dem Wochenende neun oder mehr Punkte (aktuell fünf) Vorsprung haben, wäre die Entscheidung schon gefallen. Doch daran mag in Skaterhockey-Südbaden noch niemand denken, es dürfte bis zum letzten Spieltag spannend bleiben.

Spielbeginn am Samstag in Schwabmünchen ist um 18 Uhr, in Merdingen fällt der Ball am Sonntag zum erstn Mal um 15 Uhr.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Nikolai
    Schultis, Nikolai
    #61
     
 
 
Script: 0.33 s
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